Der Rasenroboter-die ökologische Alternative für den Garten

11. Mai 2011 Feedback schreiben

Der Rasenroboter ist eine denkbare Alternative zum herkömmlichen Rasenmäher. 1995 wurde der erste Rasenroboter von der Firma Husqvarna auf den Markt gebracht. Das Prinzip: ein akkubetriebener Roboter fährt täglich bis zu 6 Stunden nach dem Zufallsprinzip über den Rasen und mäht dabei jedesmal nur wenige Zentimeter ab. Die Rasenmaht dient dabei als natürlicher Dünger. Danach fährt er automatisch in seine Ladestation zurück. Voraussetzung für die Benutzung eines Rasenroboters ist, dass zuvor mittels Induktionsschleifen eine Begrenzung geschaffen wird. Diese kann auf dem Rasen verlegt werden, falls dies stört, auch ca. 10 Zentimeter in die Erde gelegt werden. Inzwischen gibt es neuere Modelle der Firma Wiper, die ohne Begrenzungskabel auskommen, da sie über sogenannte Graserkennungssensoren verfügen. In den Anfangszeiten des Rasenroboters benötigte man einen möglichst rechteckigen Garten , mit wenigen Hindernissen. Die neuen modernen Mäher können heute Steigungen von bis zu 27 Prozent fahren, kommen auch mit verwinkelten Gärten zurecht. Selbst Gärten bis 1800 Quadratmeter sind für einen guten Rasenroboter zu bewältigen. Ob nun einen Husqvarna oder einen Wiper, man wählt auf jedenfall eine ökologische Alternative!

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